Interview mit Ulrich Barbian, Marketing Director Sony Computer Entertainment Deutschland, und
Matthias Horx, Prognostiker, Publizist und einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum
Interview mit Ulrich Barbian, Marketing Director Sony Computer Entertainment Deutschland, und Matthias Horx, Prognostiker, Publizist...
Der erste Teil ist bereits acht Jahre alt – und gilt bei Fans von Mafiafilmen à la „Der Pate“ und „Scarface“ noch immer als eines der besten Videospiele zum Thema....
2009 brachte leicht rückläufige Retail-Umsätze im Spielehandel, in 2010 stehen diverse Mega-Veröffentlichungen...
Interview mit Ulrich Barbian, Marketing Director Sony Computer Entertainment Deutschland, und
Matthias Horx, Prognostiker, Publizist und einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum
2009 brachte leicht rückläufige Retail-Umsätze im Spielehandel, in 2010 stehen diverse Mega-Veröffentlichungen an. Doch die letzte davon, Starcraft 2, war bei MSH sowie bei Amazon weit unter UVP zu finden.
Der Mensch denkt gern in Schubladen. Es verleiht eine gewisse Sicherheit, wenn man nicht gleich das „große Ganze“ kapieren muss, sondern nur einen Teilbereich. Mir geht das genauso. Den Oliver P. Kuhrt etwa begreife ich als Chef der gamescom, der den lieben langen Tag nichts anderes macht, als sich zu überlegen, wie er es den Sonys, Microsofts, Nintendos und den ganzen Third Party-Burschen dieser Welt im August gemütlich machen kann…
Jetzt, da der mega Hype um den Lara-Award 2010 so gaaaaanz langsam abgeebbt ist, können wir allmählich auch wieder nüchtern werden und locker durch die Hose atmen. Ich war persönlich nicht auf der Veranstaltung zugegen, da wie immer nicht eingeladen. Dennoch gehe ich mit offenem Visier durchs Land – auch durchs Internetländle, um rechts und links zu schauen, wer das Gamesbranchle im allgemeinen so weiterbringt.
Verträge und ihre Gefahren – Die gamescom-Ausgabe ist ja immer eine ganz besondere. Daher fragen Sie sich vielleicht, warum ich zu einem so besonderen Anlass für meine Kolumne ein derart tristes Thema wähle. Das tue ich deshalb, weil die Gestaltung und der Abschluss von Verträgen aus meiner Sicht für die Gamesbranche nach wie vor das mit Abstand wichtigste Rechtsgebiet ist.
Vor kurzem saß ich wieder im ICE nach Berlin, um vor der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) für die Kennzeichnung eines Spiels zu kämpfen. Und als ich so dasaß, dachte ich einmal mehr über das deutsche Jugendschutzsystem nach. Man sagt diesem nach, eines der härtesten auf der Welt zu sein – aber funktioniert es auch wirklich? Der erste Fehler im System ist allgemein bekannt.