„Der Mensch lebt nach dem Mini-Max-Prinzip“

„Der Mensch lebt nach dem Mini-Max-Prinzip“

Interview mit Ulrich Barbian, Marketing Director Sony Computer Entertainment Deutschland, und
Matthias Horx, Prognostiker, Publizist und einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum

Metroid: Other M

Metroid: Other M

Im umfangreichen Portfolio der japa­nischen Firma tummeln sich traditionell familienfreundliche Titel à la „Mario Kart“ und „Pikmin“. Die „Metroid“-Serie nimmt diesbezüglich eine Sonderrolle ein, immerhin han­tiert der Spieler hier vor allem mit dicken Kanonen – seit „Metroid Prime“ für den Gamecube sogar aus der Ich-Pers­pek­tive.

Sports Champions

Sports Champions

Wer eine PS3 besitzt und sich mit digitaler Hilfe körperlich ertüchtigen möchte, braucht keinen weiteren Gedanken an die Anschaf­- f­ung einer Wii zu verschwenden: Sony veröffentlicht mit PlayStation Move eine eigene Be­wegungssteuerungserweiterung, die erstens gut funktioniert und zweitens dank der angeschlossenen Kamera eine präzisere Koordina­tion der Bewegungen ermöglicht.

Mafia 2

Mafia 2

Der erste Teil ist bereits acht Jahre alt – und gilt bei Fans von Mafiafilmen à la „Der Pate“ und „Scarface“ noch immer als eines der besten Videospiele zum Thema. Das lag vor allem an der sorgfältigen Gestaltung der Spielwelten und dem Verhalten der Protagonisten, die mit ei­nem sanften Kopfschütteln mehr Gefühle zum Ausdruck zu bringen vermochten als Grü­­nen-Politikerin Claudia Roth in einer Par­tei­tags­rede.

Der deutsche Spiele-Großhandel unter Beschuss

Der deutsche Spiele-Großhandel unter Beschuss

2009 brachte leicht rückläufige Retail-Umsätze im Spielehandel, in 2010 stehen di­verse Mega-Veröffentlichungen an. Doch die letzte davon, Starcraft 2, war bei MSH sowie bei Ama­zon weit unter UVP zu finden.

Des Volks Begehren

Des Volks Begehren

Die Gamesbranche muss packende Storys liefern, glaubwürdige Charaktere und eine dem Preis angemessene Spielzeit – so lautet das Geheimrezept für zufriedene Kunden. Klingt zu einfach, fast banal? Vielleicht. Doch die von den Herstellern in den Fokus gerü­ckten, weil so nett futuristisch angehauchten The­men 3D und Bewegungssteuerung sorgen nicht mal halb so viel für vorfreudige Er­re­gung, wie sich die Herren Analysten das offenbar erhoffen.

Pacta sunt servanda

Pacta sunt servanda

Verträge und ihre Gefahren – Die gamescom-Ausgabe ist ja immer eine ganz besondere. Daher fragen Sie sich vielleicht, warum ich zu einem so besonderen Anlass für meine Kolumne ein derart tristes Thema wähle. Das tue ich deshalb, weil die Gestaltung und der Abschluss von Verträgen aus meiner Sicht für die Gamesbranche nach wie vor das mit Abstand wichtigste Rechts­gebiet ist.

Das große Ganze

Das große Ganze

Der Mensch denkt gern in Schubladen. Es verleiht eine gewisse Sicherheit, wenn man nicht gleich das „große Ganze“ kapieren muss, sondern nur einen Teilbereich. Mir geht das genauso. Den Oliver P. Kuhrt etwa begreife ich als Chef der gamescom, der den lieben langen Tag nichts anderes macht, als sich zu überlegen, wie er es den Sonys, Microsofts, Nintendos und den ganzen Third Party-Burschen dieser Welt im August gemütlich machen kann…