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Magazin: story

Sonys neues Flaggschiff: Die PS4
Sonys neues Flaggschiff: Die PS4

Die PlayStation 4 unter der Lupe

Am 29. November lässt Sony die PlayStation 4 vom europäischen Stapel: Mit imposanter Hardware, einem vielfältigen Spiele-Portfolio und zahlreichen Social Features wird sie unser Verständnis von Heimunterhaltung neu definieren. Ein Überblick über Technik, Software und Services von Sonys neuem Flaggschiff, das für 399 Euro in den Handel kommt.

Ob Tablet, Smart-Fernseher oder die Servolenkung im Auto: Hightech ist für die meisten von uns längst selbstverständlich. Dass wir die Technik nicht bis ins kleinste Detail verstehen, stört uns keineswegs: Wir nutzen sie einfach und freuen uns, wenn sie unseren Alltag einfacher, sicherer und abwechslungsreicher macht. Bei aller Routine empfinden wir eine unbändige Faszination für die Hightech-Helfer: Gerade weil wir sie nicht völlig durchschauen, haftet ihnen etwas Magisches an. Unsere Faszination für Technik ist umso größer, je komplexere Aufgaben sie erledigt, je mehr Output sie im Vergleich zum Input liefert. Um die Magie zu erleben, bedarf es oft nur eines Knopfdrucks.

Konsolen entfachen diese Faszination in besonderem Maße: Sie sind hochspezialisierte Unterhaltungsmaschinen – „Wunderkisten“ eben, die geballte Technologie auf denkbar geringem Raum vereinen. Als Sony bei der E3 seine PlayStation 4 vorstellte, war das Staunen wieder einmal fast mit Händen zu greifen: Auf den Leinwänden im Los Angeles Convention Center erschien ein schwarzes, schlankes Gehäuse – kleiner als der Vorgänger PS3, dafür aber deutlich kantiger; optisch in vier Blöcke geteilt – mit schmalen, blau schimmernden Zwischenräumen für Laufwerk, Tasten, Betriebsanzeige und Lüftung. Was unter der „Motorhaube“ dieses gerade mal 2,8 Kilo schweren Apparats schlummert, demonstrierte Sony dann in der zweistündigen, höchst kurzweiligen Pressekonferenz. Vor allem aber demonstrierte Sony, was das Ziel aller Bemühungen ist: die Spieler in den Mittelpunkt zu stellen. Was selbstverständlich klingt, ist tatsächlich eine große Herausforderung: Sie setzt eine klare Vorstellung davon voraus, was eine Next-Gen-Konsole können soll.

Mastermind Cerny
Keiner dürfte das besser wissen als Mark Cerny. Als Lead Architect ist Cerny so etwas wie der „Vater“ der Playstation 4: Seit mehr als fünf Jahren feilt er an der optimalen Kombination von Hard- und Software. Der hagere Endvierziger gilt als einer der erfahrensten Männer der Branche: Bereits mit 17 Jahren heuerte er bei Atari an, später war er unter anderem für Naughty Dog und Insomniac Games tätig. Als PS4-Architekt stellte Cerny fünf Grundprinzipien auf: Die Erfahrung der Konsumenten soll einfach, unmittelbar, sozial vernetzt, ganzheitlich und personalisiert sein. „Wir wollten sicherstellen, dass nichts zwischen der Plattform und dem Spielspaß steht“, so Cerny. „Außerdem wollten wir gewährleisten, dass die Systemarchitektur den Spieler reibungslos mit einer größeren Erlebniswelt verbindet – und dass sie leichten Zugang zu allem ermöglicht, was PlayStation zu bieten hat: auf der Konsole, auf Mobilgeräten und im PlayStation Network.“ Genauso wichtig war es, eine Konsole zu konstruieren, die Spieleentwicklern bestmögliche Voraussetzungen bietet. Cerny ist überzeugt, dass die besten Spiele auf einer Plattform entstehen, die für Entwickler leicht zugänglich ist: Ein offenes System wird ein breites Repertoire an Spielen nach sich ziehen, das dann wieder den Nutzern zugute kommt. Die Hardware ist aus Sicht von Cerny so etwas wie eine Startrampe, von der die Entwickler ihre Ideen lancieren können – ob nun mit AAA- oder Indie-Produktionen. Die PS4 soll ermöglichen, wovon die kreativen Köpfe der Branche träumen: Spielerlebnisse von unvergleichlicher Originalität und Immersion zu erschaffen.

Wie aber baut man eine Konsole, die all diese Anforderungen erfüllt? Die sowohl offen als auch zukunftstauglich, nutzer- wie auch entwicklerfreundlich ist? Mark Cerny und Kollegen haben auf diese Fragen eine Reihe von klugen Antworten gegeben – das beginnt schon bei der Zusammensetzung der Basis-Hardware. Schauen wir doch einmal unter die „Motorhaube“ der PS4: Dort arbeitet ein Hauptprozessor aus der Jaguar- Reihe von AMD, der mit acht Kernen bestückt ist. Die Nähe zur PC-Architektur hat für Entwickler den Vorteil, dass sie Computerspiele leichter auf die PS4 portieren können; bei der Entwicklung neuer PS4-Spiele dürfte ihnen die Erfahrung zugute kommen, die sie vielleicht schon mit PC-Spielen gemacht haben. Fusioniert ist die Jaguar-CPU mit einem Grafikprozessor, der neben DirectX-11.1 auch ganz neue Effekte bei der Tesselation („Kachelung“) von Oberflächen ermöglichen soll. Darüber hinaus verfügt die PS4 über eine Reihe von Chips, die spezielle Aufgaben übernehmen – etwa die Installation, den Upload oder den Download im Hintergrund laufender Spiele (siehe unten). Ein weiterer Vorteil der PS4-Architektur ist, dass sie wegen sparsamer Leistungsaufnahme nur vergleichsweise wenig Hitze entwickelt – und damit auch weniger stark gekühlt werden muss. Das Launch-Modell der PS4 ist zudem mit einem schnellen Blu-Ray-Player (27 MB/s) und mit einer geräumigen 500-MB-Festplatte ausgestattet. Einer der größten Hardware-Trümpfe von Sonys neuem Flaggschiff ist zweifellos sein üppiger und schneller Arbeitsspeicher: Haupt- und Grafikprozessor können gemeinsam auf acht Gigabyte GDDR5-RAM zugreifen. Mit dieser Wahl vermeiden die Konstrukteure um Mark Cerny auch einen typischen Flaschenhals, nämlich mangelnde Speicherbandbreite bei hochauflösenden Texturen. Die Transferrate des PS4-Speichers liegt bei satten 176 Gigabyte pro Sekunde – genug, um Spielegrafik in HD (1920x1080 Pixel) zu rendern.

Imposantes Line-Up
Apropos Spiele: Kein anderer Launch-Titel demonstriert die grafischen Fähigkeiten der PS4 so gut wie der Shooter Killzone: Shadow Fall von Guerilla Games. Besucher der E3 konnten sich per Hands-On von den Vorzügen des neuen Killzone überzeugen: In dem Spielabschnitt infiltriert man als Shadow Marshal Lucas Kellan ein Helghast-Gebiet auf dem Planeten Vektan. Was Spieler hier geboten bekommen, ist atemberaubend: Per Seilrutsche saust Kellan über einen reißenden Gebirgsfluss und landet in einem lichten Nadelwald, der von Helghast nur so wimmelt. Neben dem hochspannenden Gameplay sind es vor allem die grafischen Effekte, die den Spieler tief ins Geschehen hineinziehen: Gleißende Sonnenstrahlen fallen durch die Baumwipfel, Sträucher und Gräser schaukeln sacht im Wind, während in der Ferne eine schwarze Rauchsäule aufsteigt. All das ist so täuschend echt in Szene gesetzt, dass man kaum erwarten kann, was Killzone: Shadow Fall noch so alles in petto hat. Die Vorfreude erstreckt sich natürlich auch auf die anderen Titel, die im Launch Window der PS4 verfügbar sein werden (siehe S. 52 bis 75). Sony selbst steuert neben Shadow Fall unter anderem die Rennsimulation #DRIVECLUB, den Platformer Knack, das Action-Adventure Infamous: Second Son und den 3D-Puzzler The Witness bei. Auch die Third-Party-Publisher lassen sich nicht lumpen: Zu den Day-One-Highlights zählen Watch Dogs, Assassin‘s Creed IV: Black Flag , Battlefield 4, Call of Duty: Ghosts, Fifa 14 und Skylanders: Swap Force.

Schon jetzt ist klar, dass die PlayStation 4 auch im kommenden Jahr einen kontinuierlichen Zustrom von Titeln erleben wird – für Spieler ein wahres Freudenfest, für Sony ein Zeichen, welche Anziehungskraft die neue Konsole auf Entwickler und Publisher ausübt. Aus Platzgründen lassen sich hier nur ein paar der wichtigsten Releases nennen, die (Stand: 4.8.) für das Jahr 2014 angekündigt sind: Sony-seitig dürfen wir uns auf den Shooter PlanetSide 2, das Action-Adventure The Order: 1886 und womöglich auch auf das neue, noch namenlose Spiel von Quantic Dream freuen; die Third-Parties steuern unter anderem Destiny, Mirror’s Edge 2, The Elder Scrolls Online, Tom Clancy’s The Division, The Witcher 3: Wild Hunt sowie Metal Gear Solid V: The Phantom Pain bei. Insgesamt befänden sich mehr als 140 Spiele in der Entwicklung, sagte SCEA-Chef Jack Tretton bei der mittlerweile legendären E3-Präsentation. Allein die SCE Worldwide Studios hätten 30 Spiele in der Mache, so Tretton – 20 davon würden in den ersten 12 Monaten nach dem Konsolen-Launch erscheinen, immerhin 12 seien komplett neue IPs.

Keine Gebrauchtspielsperre
Viel Applaus erhielt Tretton bei der E3 für die Ankündigung, dass es auf der PS4 weder einen permanenten Online-Zwang noch eine Gebrauchtspielsperre geben wird. Die auf Blu-ray-Discs gekauften Games lassen sich mit Freunden tauschen, verkaufen oder verschenken – eine klare Ansage, die PlayStation-Fans in aller Welt erfreuen dürfte. Bei seiner Gebrauchtspiel-Politik kommt Sony allerdings auch den Third-Party-Publishern entgegen: Diese können selbst entscheiden, unter welchen Bedingungen die User ihre gebrauchten Games online nutzen dürfen – also etwa in Multiplayer-Matches. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass es auf der PS4 keine Regionalsperren geben wird: Kauft man sein Game in den USA, kann man es auch in Deutschland nutzen. Zudem plant Sony, alle auf Blu-ray verfügbaren Titel auch online im PlayStation Store anzubieten. Dabei lassen sich sämtliche Spiele gratis antesten – ein äußerst nutzerfreundliches Angebot, das Sony im Rahmen seines PSN-Ausbaus realisiert. Überhaupt zählt die Weiterentwicklung von PSN (ehemals PlayStation Network) und von PlayStation Plus zu den wichtigsten Bestandteilen der neuen PlayStation-Strategie: Die spektakulären neuen Features stellen wir weiter unten im Artikel vor.

Zunächst soll es aber erneut um die Hardware der PS4 gehen. Nachdem wir bereits unter die Motorhaube geschaut haben, werfen wir nun einen Blick auf die Peripherie: den Controller und die Kamera. Der DualShock 4 erhält seit seiner Präsentation im Februar viel Aufmerksamkeit – und das völlig zu Recht, denn Sony hat das wohlbekannte Vorgängermodell in nahezu jeder Hinsicht weiterentwickelt. Positiv fallen die griffigen und hochpräzisen Analogsticks, die verbesserte Rumble-Funktion und die reduzierte Latenz bei der Datenübertragung via Bluetooth auf. Die größte Neuerung ist jedoch das kapazitive 2- Punkt-Touchpad, das bei vielen künftigen Spielen als zusätzliche Schnittstelle dienen wird – man darf gespannt sein, wie die Entwickler dieses Feature in ihr Gameplay einbauen. Eine weitere Neuerung ist das Leuchtelement („Light Bar“) an der Stirnseite des Controllers: Im Zusammenspiel mit der neuen PlayStation Camera dient sie zur Ortung des Controllers im Raum – PlayStation Move lässt grüßen. Darüber hinaus lässt sich den Controllern per „Light Bar“ auch eine bestimmte Farbe zuordnen, was der Unterscheidung in Multiplayer-Matches dient. Zur Bewegungserkennung sind im DualShock 4 auch ein 3-Achsen-Gyroskop und ein 3-Achsen-Accelerometer verbaut; zum Aufladen dient ein Micro-USB-Anschluss, der Sound kann separat per Kopfhörer abgegriffen werden.

Neue Knöpfe
Wer den DualShock 3 kennt, dem wird am Dual-Shock 4 eine weitere Änderung auffallen: die Tastenverteilung. „Start“- und „Select“-Taste sind auf dem neuen Controller zu einer „Options“-Taste verschmolzen, was die Bedienung sehr viel übersichtlicher macht. Außerdem gibt es jetzt einen „Share“-Button, der direkten Zugriff auf die Social Features der Konsole bietet, also beispielsweise Live-Streaming und Betrachtermodus – dazu später mehr. Ein Exemplar des DualShock 4 ist im Lieferumfang der PlayStation 4 enthalten, der Controller wird aber auch separat zum Preis von 59 Euro im Handel erhältlich sein. Ebenfalls separat erhältlich ist die neue Playstation Camera (59 Euro), die Nachfolgerin der PlayStation Eye. Bei ihr kommen erstmals zwei Kameraobjektive mit einer maximalen Auflösung von je 1280x800 Pixeln zum Einsatz. Die beiden Objektive erweitern die spielerischen Möglichkeiten beträchtlich: Sie arbeiten gemeinsam an der Raumerkennung, können aber auch voneinander unabhängig für Raumerkennung und Video-Mitschnitt genutzt werden. Zudem besitzt die PlayStation Camera insgesamt vier Mikrofone, die Geräusche und Stimmen räumlich zuordnen können – auch das eröffnet neue Gameplay-Möglichkeiten. Move-Controller sind übrigens mit der PlayStation 4 kompatibel.

Vom Achtkernprozessor bis zum DualShock 4, vom Arbeitsspeicher bis zur Kamera: Die PS4-Hardware ist bis ins kleinste Detail darauf ausgerichtet, begeisternde Spielerfahrungen zu ermöglichen. Wie Mark Cerny schon sagte, geht es Sony aber auch darum, den gesamten PlayStation-Kosmos verfügbar zu machen – und dadurch die Intensität und Vielfalt des Spielerlebnisses noch einmal zu steigern. Jack Tretton hat dieses Ziel sehr gut in einem Beitrag für den offiziellen PlayStation-Blog zusammengefasst. Er schreibt: „Die PlayStation 4 ist auf euch alle – die Gamer – ausgerichtet. Sie definiert reichhaltiges, immersives Gameplay neu – mit leistungsfähiger Grafik und Geschwindigkeit, mit intelligenter Personalisierung, mit tief integrierten Möglichkeiten sozialer Interaktion und mit neuartigen Second-Screen-Features.“ Dieser ganzheitliche Ansatz speist sich aus den geballten Erfahrungen, die Sony in mittlerweile fast zwanzig PlayStation-Jahren gesammelt hat. Die zunehmende Personalisierung des Angebots zeigt sich schon an der neuen Benutzeroberfläche, die auf dem eigens entwickelten Betriebssystem „OrbisOS“ läuft. Das „PlayStation Dynamic Menu“ ersetzt die von der PS3 bekannte „XrossMediaBar“ und orientiert sich stärker an dem aktuellen Aussehen des PSN-Stores. Die Spiele sind übersichtlich mit großen Thumbnails angeordnet, der Einstieg erfolgt entweder über das Spiel selbst oder über die eigene Profilseite. Diese wiederum zeigt auf einen Blick alle Aktivitäten neueren Datums, zum Beispiel errungene Trophäen und Multiplayer-Einladungen.

Alles sozial
Besonders spannend sind die „Social Features“, die es auf der PS4 geben wird. Prominentes Beispiel ist die Share-Taste auf dem DualShock-4-Controller: Mit ihr können Spieler bis zu 15 Minuten im Gameplay zurückspulen, Screenshots oder Videoclips auswählen und diese dann ins PSN, auf YouTube oder Facebook hochladen. Sony ließ sich hier offensichtlich von dem Trend zu Let‘s-Play-Videos inspirieren – die zu erwartende Menge an Mitschnitten dürfte die Popularität des Spiele-Portfolios nur noch steigern. Ein weiteres „Social Feature“ ist das Live-Streaming: Man kann Freunde einladen, übers Internet am eigenen Spiel als Zuschauer teilzuhaben. Nettes Zusatzfeature: Wer nicht weiterkommt, kann sich per Chat von den Zuschauern Hilfe holen – oder diese gleich weiterspielen lassen, immer vorausgesetzt, dass sie das Spiel selbst besitzen. Das Hochladen der Video-Mitschnitte lässt sich übrigens auch im Hintergrund erledigen, genauso wie der Download von neuen Spielen: Besonders hier punktet die PS4 mit ihrer Architektur aus dedizierten Chips.

Der Mitgliederservice PlayStation Plus wird mit der Einführung der PS4 ebenfalls erweitert. Schon jetzt zählen exklusive Spiele-Discounts, Spielstandsicherung in der Cloud und die „Instant Game Collection“ zu den Vorteilen des Abonnements. Künftig wird sich die PlayStation-Plus-Mitgliedschaft über alle Systeme erstrecken, das heißt PS4, PS3 und PS Vita. Die Abonnenten kommen exklusiv in den Genuss von Online-Multiplayer-Matches, sie können nahtlos Spiele starten oder
sich ihren Freunden anschließen. Zum Leistungsumfang des Abos zählen auch automatische Patch-Downloads – so bleibt die Software ohne händisches Nachbessern immer auf dem neuesten Stand. Zum Start der PS4 erhalten Mitglieder außerdem die „Driveclub PS Plus Edition“. Darüber hinaus profitieren sie von neuen Angeboten, etwa der 1-Jahres-Premium-Mitgliedschaft bei Music Unlimited.

Schub für die PS Vita
Eine wichtige Rolle im Gesamtkonzept spielt auch Sonys Mobilkonsole PlayStation Vita. Sie wird der PS4 als „Second Screen“ dienen; das bedeutet, dass PS4-Games direkt auf das Handheld gestreamt und von dort aus gesteuert werden können. Die Entwickler der Spiele können dieses „Remote Gameplay“ mit zusätzlichen Funktionen ausstatten, etwa zur Darstellung von Umgebungskarten. Ergänzt wird das Mobilkonzept von der PlayStation App, die iOS- und Android-Geräte an die PS4 anbindet: Anwendungsbeispiele sind Remote Download oder das Verfolgen von Live-Streams.

Kurz gesagt: Die PlayStation 4 ist ein Unterhaltungsangebot, das es in diesem Umfang und dieser Qualität so noch nie gegeben hat. Es sieht ganz danach aus, als würde Sony mit seiner neuen Konsole der große Wurf gelingen – freuen wir uns auf den 29. November, wenn die PS4 in die Läden kommt. (feh)