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Business News

Der britische Spielemarkt steckt weiterhin in der Krise

UK-Markt weiterhin in der Krise

Der britische Retail-Markt kämpft weiterhin mit der Krise - und taumelt immer tiefer hinein. Im März 2012 wurden rund 2.6 Millionen Spiele verkauft; ein sattes Minus von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleiches Bild beim Umsatz: Mit 67,7 Millionen Pfund fährt der März im Jahresvergleich 33,5 Prozent weniger ein. Auch der Blick auf die Quartalszahlen fällt ernüchternd aus, verglichen mit dem ersten Quartal 2011 brach der größte Videospielemarkt Europas um 30 Prozent ein. Die turbulente Insolvenz des Retail-Marktführers Game dürfte bei diesen Zahlen freilich eine tragende Rolle spielen. Ob sie alleine den Einbruch erklärt, erscheint indes fraglich. Mehr Informationen zur UK-Krise hat IGM in einem entsprechenden Report zusammengestellt.

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