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Business News

Der game will die Games-Branche vor Ort stärken.

game startet erste Regionalvertretung

Mit „game Rheinland-Pfalz“ hat der Bundesverband game seine erste Regionalvertretung gestartet. Die regionalen Akteure der Games-Branche wollen dabei mit Partnern wie dem Netzwerk Game Up! und der Landesregierung sowie mit Unterstützung durch den game den Games-Standort weiter verbessern. „game Rheinland-Pfalz“ wird sich dabei für Themen wie eine Regionalförderung, den Digital Hub Trier, die Netzwerkstärkung und Ausbildung einsetzen. Durch die enge Kooperation mit dem game auf Bundesebene und dessen Unterstützung wird unter anderem gewährleistet, dass die Initiativen in Bund und Land wirksam ineinandergreifen.

Für „game Rheinland-Pfalz“ stehen mit Sascha Vogel (Grimbart Tales) und Karsten Lehmann (Ubisoft Blue Byte) sowohl ein Games-Entwickler mit Gründungserfahrung als auch ein Vertreter eines international agierenden Entwicklungsstudios als Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz zur Verfügung. In einem ersten Schritt wird „game Rheinland-Pfalz“ die Akteure der regionalen Games-Branche zu einem ersten Treffen einladen, um in Kooperation mit Game Up! und dem game notwendige politische Maßnahmen und Forderungen für die Region zu diskutieren und gemeinsam zu entwickeln.

Karsten Lehmann, Ubisoft Blue Byte, Mainz und Ansprechpartner für „game Rheinland-Pfalz“ sagt dazu: „Mit ‚game Rheinland-Pfalz‘ wollen wir vor Ort politische Forderungen mit der Branche und für die Branche formulieren und gleichzeitig als Ansprechpartner für die Landespolitik zur Verfügung stehen.“

Sascha Vogel, Grimbart Tales, Kaiserslautern und Ansprechpartner für „game Rheinland-Pfalz“ erklärt: „Die Gründung von ‚game Rheinland-Pfalz‘ ist ein wichtiger Startschuss, damit wir die gemeinsamen Bedürfnisse der Branche auf politischer Ebene noch besser vertreten können.“

Felix Falk, Geschäftsführer des game, fasst zusammen: „Die Games-Branche braucht auch auf regionaler Ebene eine starke Stimme. Mit der Regionalvertretung ‚game Rheinland-Pfalz‘ können wir in einem ersten Bundesland genau das leisten und dabei sicherstellen, dass die Initiativen vor Ort mit denen auf Bundesebene bestmöglich verzahnt sind.“

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