Anzeige

Anzeige

Business News

Die Regionalvertretung game Norddeutschland veröffentlicht erste Forderungen.

game Norddeutschland veröffentlicht Forderungen

Die Regionalvertretung „game Norddeutschland“ hat drei Forderungen veröffentlicht, mit denen die Rahmenbedingungen für die Games-Branche in Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern deutlich verbessert werden sollen. Wichtigste Maßnahme ist dabei der Ausbau der regionalen Games-Förderung. Aktuellen hätten Bremen und Mecklenburg-Vorpommern keine Fördermaßnahmen. Die seit 2011 in Niedersachsen bestehende Games-Förderung der nordmedia soll ausgebaut werden. Neben dem Ausbau der Games-Förderung fordert „game Norddeutschland“ zudem, die Vernetzung der regionalen Games-Branche zu stärken, etwa durch die Etablierung eines eigenen Netzwerks. Darüber hinaus muss die nachhaltige Deckung des Fachkräftebedarfs durch spezifische Maßnahmen sichergestellt werden.

Jan Theysen, King Art Games, Ansprechpartner für „game Norddeutschland“: „Im Norden Deutschlands haben wir viele kreative Köpfe, die tolle Games für Deutschland und die Welt entwickeln können. Doch unsere regionalen Rahmenbedingungen für die Spiele-Branche sind an vielen Stellen noch unzureichend und lückenhaft. Das wollen wir mit unseren Forderungen nun konkret angehen.“

Hendrik Rump, Quantumfrog, Ansprechpartner für „game Norddeutschland“: „Die Games-Branche in Deutschland lebt von der Vernetzung untereinander, vom Erfahrungs- und Wissensaustausch. Wegen ihrer großflächigen Verteilung ist es deshalb gerade für die Games-Branche in Norddeutschland wichtig, zentrale Anlaufstellen zu haben, bei denen sich Games-Akteure, Bildungseinrichtungen und Co. treffen können. Nur so können alle voneinander profitieren und den Games-Standort Norddeutschland voranbringen.“

Anzeige