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Business News

Bungie trennt sich von Activision und hat die alleinigen Rechte an "Destiny".

Bungie beendet Partnerschaft mit Activision

Entwickler Bungie hat die Partnerschaft mit Publisher Activision Blizzard beendet und wird sich zukünftig allein um das Franchise "Destiny" kümmern inklusive dem weiteren Support für "Destiny 2". Activision will sich zukünftig auf eigene Marken konzentrieren, beide Firmen bemühen sich um einen reibungslosen Übergang.

"Destiny" erschien 2014 und erzielte bereits am ersten Tag mehr als 500 Millionen Dollar Umsatz. Spieler beklagten sich damals jedoch schnell über einige Design-Entscheidungen und eine unzureichende Menge an Spielinhalten. Ähnlich erging es Nachfolger "Destiny 2" 2017, das jedoch hinter den Verkaufserwartungen von Activision zurückblieb. Besser wurde die Situation nach der Veröffentlichung der "Forsaken"-Erweiterung im September 2018.

Das Blog Kotaku berichtet über Spannungen zwischen Entwickler und Publisher. Demnach soll der Entwickler Schwierigkeiten gehabt haben, den jährlichen Veröffentlichungszyklus des Publishers umzusetzen. So sollte möglichst jährlich ein neuer "Destiny"-Teil oder zumindest eine Erweiterung erscheinen.

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