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Business News

Die Daten von mehr als 2.000 E3-Teilnehmern wurden öffentlich gemacht.

E3-Datenleak: Daten von 2.000 Journalisten veröffentlicht

Über die Webseite der Entertainment Software Association (ESA), Betreiber der Spielemesse E3, wurden die persönlichen Daten von mehr als 2.000 Journalisten, Analysten und Content-Erstellern veröffentlicht. Eine entsprechende Excel-Liste konnte kurzzeitig von jeder Person über die ESA-Webseite runtergeladen werden. Es ist also aktuell unmöglich zu sagen, wie viele Menschen sich die Daten besorgt haben, bevor der Download wieder deaktiviert wurde. Teilnehmer der E3 geben järhlich ihre Daten, darunter Name, Adresse und Telefonnummer, bei der E3-Anmeldung an. Die ESA erstellt daraus eine Liste und übergibt diese an ihre Mitgliederfirmen.

In einem Statement der ESA heißt es zum Datenleak: „Wir wurden über eine Unsicherheit auf unserer Webseite aufmerksam gemacht, die dazu führte, dass eine Liste von registrierten, an der E3 teilnehmenden Journalisten öffentlich gemacht wurde. Sofort nach Kenntisnahme haben wir alle Schritte unternommen, diese Daten zu schützen und die entsprechende Seite zu deaktivieren. Wir bereuen diesen Vorgang und haben Vorkehrungen getroffen, damit dies nicht erneut passiert.“

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