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Business News

Felix Falk, Dorothee Bär, Andreas Scheuer (Foto: Bundesregierung / Lene Münch)

Neue Vereinbarung zum DCP unterzeichnet

Der Bundesverband game, das Verkehrsministerium und die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung haben eine neue Vereinbarung zum Deutschen Computerpspiel unterzeichnet. Laut der neuen Vereinbarung werden die Kategorien „Bestes Studio“, „Spielerin/Spieler des Jahres“ und „Bestes Expertenspiel“ eingeführt. Die beiden Kategorien „Nachwuchspreis Konzept“ und „Nachwuchspreis Prototyp“ werden zu „Bestes Debut“ und „Bester Prototyp“. Andere Kategorien, wie „Beste Innovation und Technologie“, wurden erweitert. Die Vereinbarung sieht zudem eine Überarbeitung der Preisverleihung vor, wodurch die Leistungen der Preisträger und ihre Spiele besser gewürdigt werden sollen. Insgesamt werden beim Deutschen Computerspielpreis Preisgelder in Höhe von 590.000 Euro vergeben, die zukünftig komplett vom Bund übernommen werden.

Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung: „Ich bin sehr froh, dass es mit der tatkräftigen Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen des Deutschen Bundestages gelungen ist, den Games-Standort Deutschland zu stärken. Das ist ein guter Tag für unser Land als Innovationsnation.“

Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Durch die verfügbare Summe von 1,4 Millionen Euro können wir die Preisgelder ab 2020 vollständig übernehmen. Gemeinsam werden wir den DCP konzeptionell so weiterentwickeln, dass er dazu beiträgt, die gesamte Branche in Wirtschaft und Gesellschaft noch stärker zu verankern.“

Felix Falk, Geschäftsführer des game: „Die neue Vereinbarung ist ein großer Sprung nach vorne für den Deutschen Computerspielpreis. Mit den vielen Neuerungen ist der Deutsche Computerspielpreis gut für die Zukunft aufgestellt.“

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