gamescom 2024: Hohe Nachfrage von Ausstellern

66 Prozent mehr Fläche und 28 Prozent mehr angemeldete Unternehmen als zum Ende der Frühbucherphase 2023
08. März 2024 - 08:18
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Mit dem Abschluss der Frühbucherphase zieht die gamescom ein erstes, positives Fazit. Die Anzahl der bisher angemeldeten Unternehmen und die gebuchte Ausstellungsfläche übertrifft nicht nur die Zahlen von 2023 deutlich, sondern bricht sogar die Rekorde aus dem Jahr 2019.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich 28 Prozent mehr Unternehmen angemeldet, bei der gebuchten Ausstellungsfläche liegt das Plus sogar bei 66 Prozent. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019 liegt das Plus bei Ausstellenden bei 21 Prozent und bei der Fläche bei zehn Prozent.

Die Unternehmen kommen aus 42 Ländern. Zudem sind bereits zahlreiche Länderpavillons bestätigt, darunter Australien, Belgien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Kanada, Kolumbien, Malta, Niederlande, Peru, Polen, Schweiz, Serbien, Spanien, Südkorea, Türkei und USA.

Oliver Frese, Geschäftsführer und COO der Koelnmesse: „Die überwältigende Buchungsrate zu diesem Zeitpunkt demonstriert eindrucksvoll einmal mehr das starke Interesse an der gamescom sowie deren essenzielle Bedeutung für die Branche. Wir bedanken uns bei allen Ausstellenden, die so eine frühzeitige Planung zugunsten einer gelungenen gamescom 2024 ermöglichen. Die positive Resonanz motiviert uns umso mehr, die gamescom stetig weiterzuentwickeln und sowohl für Ausstellende als auch Besuchende frische Impulse und Erlebnisse zu schaffen.“

Felix Falk, Geschäftsführer des Branchenverbandes game: „International stehen Games-Unternehmen seit Monaten unter hohem Druck, wie die aktuelle Konsolidierungswelle zeigt. Umso stärker ist das positive Signal, das von der Frühbucherphase der gamescom ausgeht. Das deutliche Plus zeigt nicht nur eindrucksvoll, welche Relevanz die gamescom für die globale Games-Branche hat, sondern auch, dass die Unternehmen wieder mit einer positiveren Entwicklung für die Zukunft rechnen. Wir arbeiten hart daran, damit die gamescom 2024 dazu einen wichtigen Beitrag leisten kann.“
 

 

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Die Koelnmesse spricht von „überwältigender Nachfrage“ – und meldet einen Frühbucherrekord bei den gamescom-Ausstellern. Offenbar hält die aktuelle Krise der Branche viele Firmen nicht davon ab, sich jetzt schon ein Handtuch in die Messehallen zu legen. Dass die hohen Buchungszahlen ein Grund für Euphorie wären, wird wohl kaum jemand behaupten. Denn dafür sind die Branchenaussichten nicht wirklich gut genug – und auch auf der gamescom selbst gibt es einiges zu verbessern. Wir haben uns mit zwei Experten über die größten Messebaustellen unterhalten.
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