Die deutsche Games-Branche bewertet die Games-Politik der aktuellen schwarz-roten Koalition in den ersten Monaten positiv. So fasst der game-Verband die Ergebnisse des game Branchenbarometers 2026 zusammen. Rund die Hälfte der Games-Unternehmen (52 Prozent) in Deutschland beurteilt die Games-Politik der aktuellen Bundesregierung als eher positiv. Knapp jedes fünfte Unternehmen (18 Prozent) bewertet diese sogar als sehr positiv. 21 Prozent geben eine neutrale Bewertung ab. Jedes zehnte Games-Unternehmen (10 Prozent) gibt ein negatives Urteil ab.
„Die aktuelle Bundesregierung hat in ihrem ersten Jahr bereits wichtige Weichen in der Games-Politik gestellt. Bei mehreren Themen, etwa der Games-Förderung und der E-Sport-Gemeinnützigkeit, wurden innerhalb der ersten Monate endlich entscheidende Schritte gegangen. Entsprechend positiv blicken viele Games-Unternehmen auf die derzeitige Bundesregierung. Mit der im Koalitionsvertrag angekündigten zusätzlichen steuerlichen Games-Förderung liegt das dickste Brett allerdings noch vor uns. Nun muss die Bundesregierung unterstützt durch die Bundesländer in diesem Tempo weitergehen, damit die Umsetzung noch in dieser Legislaturperiode gelingt. Nachdem Dorothee Bär als zuständige Ministerin auf der gamescom ‚The Era of Gaming‘ angekündigt hat, stehen wir als Branche mit voller Tatkraft dafür bereit“, sagt Felix Falk, game-Geschäftsführer.