Games werden für viele zum sozialen Treffpunkt

Millionen Spielende in Deutschland pflegen über Computer- und Videospiele ihre persönlichen Kontakte
06. Oktober 2026 - 13:47
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Computer- und Videospiele dienen vielen Menschen in Deutschland auch als sozialer Treffpunkt. 42 Prozent der Spielenden nutzen Games, um mit Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern in Kontakt zu bleiben. Das entspricht rund 20 Millionen Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes game.

Auch Kontakte außerhalb des Spiels entstehen auf diesem Weg. 30 Prozent der Gamerinnen und Gamer haben sich innerhalb eines Games bereits zu einem Treffen abseits des Spiels verabredet. Unter den 16- bis 24-Jährigen liegt der Anteil laut game bei rund 70 Prozent.

Viele Befragte schreiben Games zudem eine Rolle im Umgang mit Einsamkeit zu. 73 Prozent der Spielenden gehen davon aus, dass Games dabei helfen können, sich weniger einsam zu fühlen. 76 Prozent glauben, dass einsame Menschen über Spiele Gleichgesinnte kennenlernen können. 81 Prozent sehen Games außerdem als Hobby, das verschiedene Generationen miteinander verbinden kann.

Für die Untersuchung befragte YouGov zwischen dem 21. und 28. Juli 2026 insgesamt 2.105 Personen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind nach Angaben des Verbands repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren.

 

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