Sony: PlayStation 5 wird ab April deutlich teurer

Ab dem 2. April zahlen Käuferinnen und Käufer für alle PS5-Modelle weltweit deutlich mehr, verantwortlich ist das schwierige globale Wirtschaftsumfeld
30. März 2026 - 10:38
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Sony Interactive Entertainment wird mit seiner PS5 nicht auf der gamescom vertreten sein

Sony hebt die Preise der PlayStation 5 weltweiterneut an. Ab dem 2. April kostet das Standardmodell in Europa 649,99 Euro die Digital Edition 599,99 Euro und die PS5 Pro 899,99 Euro, was einem Preisaufschlag von 100 Euro entspricht. Der PlayStation Portal Remote Player wird 30 Euro teurer und liegt künftig bei 249,99 Euro.

Für den europäischen Markt ist es nicht die erste Preisanpassung. Sony hatte die Preise für die PS5 bereits in der Vergangenheit in Europa erhöht. Mit dem neuen Schritt entfernt sich die Konsole weiter vom ursprünglichen Startpreis. Besonders deutlich fällt der Aufschlag bei der PS5 Pro aus, die nun im oberen Preissegment der aktuellen Konsolenhardware landet.

Als Begründung nennt Sony den anhaltenden Druck im globalen Wirtschaftsumfeld. In einer Stellungnahme spricht das Unternehmen von einer notwendigen Maßnahme, um weiterhin hochwertige Spielerlebnisse liefern zu können. Gleichzeitig rechnen Marktbeobachter schon länger mit steigenden Hardware-Preisen im Jahr 2026. Als Ursachen gelten unter anderem Inflation, höhere Produktionskosten, Zölle und anhaltende Engpässe bei Komponenten.

Für Käuferinnen und Käufer in Europa bedeutet das vordergründig eines: Wer noch mit dem Kauf einer PS5 oder eines PlayStation Portal Remote Players liebäugelt, muss sich auf spürbar höhere Preise einstellen.

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