Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat die Jugendschutzlösungen der Switch und der Switch 2 sowie das Nintendo-Account-System nach den Vorgaben des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) geprüft und anerkannt. Damit erfüllen die Konsolen und das Nintendo-Account-System die gesetzlichen Anforderungen an technischen Jugendschutz in Deutschland und unterstützen Eltern, das digitale Spielen ihrer Kinder altersgerecht zu begleiten.
„Eltern wünschen sich im Familienalltag mit Games vor allem Orientierung und praktische Unterstützung. Gut gemachte Jugendschutzeinstellungen helfen dabei, die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für das Thema Games gemeinsam zu begleiten, einzuordnen und Vertrauen zu stärken, statt pauschale Verbote auszusprechen. Die Anerkennung durch die USK zeigt, dass es bereits gute und verlässliche Lösungen im Games-Bereich gibt, die Kindern eine sichere Teilhabe ermöglichen. Unser Tipp an Eltern: Die Konsole am besten gemeinsam mit den Kindern einzurichten und direkt auch mal mitzuspielen.“, sagt Elisabeth Secker, Geschäftsführerin der USK.
„Die Prüfung der Nintendo-Jugendschutzfunktionen zeigt, dass das System der regulierten Selbstkontrolle in Deutschland gut funktioniert. Dies ist auch der guten Vernetzung von Selbstkontrollen und Anbietern zu verdanken, die eine funktionale Mitgestaltung des Themas ermöglicht. Dadurch bieten die Systeme Eltern Orientierung sowie praktische Unterstützung im Familienalltag“, sagt Eva-Maria Sommer, Vorsitzende der KJM.
Nintendo lässt sein geschlossenes System bereits seit 2018 regelmäßig durch die USK prüfen.