Ubisoft-Ergebnis bleibt hinter den Erwartungen

Elf Spiele verkauften sich mehr als zehn Millionen Mal
15. Mai 2020 - 08:33
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Ubisoft berichtet für das am 31. März beendete vierte Geschäftsquartal Umsätze in Höhe von 450,67 Millionen Dollar, was einem Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 38,3% entspricht. Ubisoft erklärt den Rückgang damit, dass es keine großen Neuerscheinungen in dem Zeitraum gab. Das gesamte Geschäftsjahr blieb hinter den Ubisoft-Erwartungen, der französische Publisher verzeichnete Umsätze in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar, im Vorjahr waren es noch 2,2 Milliarden Dollar. Ubisoft hatte mehrere geplante Spiele nach dem schlechten Start von „Ghost Recon: Breakpoint“ nach hinten verschoben.

Ubisoft enthüllte zudem eine Liste mit elf Titeln, die sich während der aktuellen Konsolengeneration mehr als zehn Millionen Mal verkauft haben. Diese elf Titel sind:

  • „Assassin’s Creed: Unity“
  • „Assassin’s Creed: Origins“
  • „Assassin’s Creed: Odyssey“
  • „Far Cry 3“
  • „Far Cry 5“
  • „Tom Clancy’s The Division“
  • „Tom Clancy’s The Division 2“
  • „Tom Clancy’s Ghost Recon: Wildlands“
  • „Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege“
  • „Watch Dogs“
  • „Watch Dogs 2“

 

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