Die Branche kocht: Martin Lorber, Electronic Arts

Bei uns zu Hause bin schon seit vielen Jahren ich der Koch. Wir essen mit der Familie mindestens einmal am Tag zusammen. Meistens gibt es einfache vegane Gerichte, ich schaue einfach, was die Gemüsekiste, die einmal in der Woche kommt, hergibt. Am Wochenende oder wenn Freunde kommen, koche ich aber sehr gerne nach Rezept; entweder aus Kochbüchern (zur Zeit ist Yotam Ottolenghi der Favorit) oder aus der Kladde mit gesammelten Favoriten. Eines davon begleitet uns schon seit fast 30 Jahren: Risotto mit Radicchio.
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Risotto mit Radicchio

Risotto mit Radicchio

Ein Rezept von Martin Lorber, Public Policy Lead und Jugendschutzbeauftragter bei Electronic Arts

Zutatenliste (für 4 Personen)

  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleiner Kopf Radicchio
  • 1 Glas Weißwein
  • Salz und Pfeffer

Risotto-Grundrezept:

  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g Risottoreis
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 50 g Butter
  • 50 g Parmesan (je nach Vorliebe auch mehr)
  • Salz und Pfeffer

Zuerst den Radicchio vorbereiten. Dazu den Radicchiokopf vierteln, den Strunk entfernen, in kleine Streifen schneiden und waschen. Zwiebeln fein hacken und in Olivenöl dünsten, den Radicchio dazugeben und ca. 5 Minuten weiter dünsten. Dann mit dem Wein ablöschen, salzen und pfeffern und noch ein bisschen einkochen lassen und dann beiseitestellen.
Für das Risotto Zwiebel und Knoblauch fein haken und in Olivenöl glasig dünsten. Den Reis in die Pfanne geben und so lange anbraten, bis er glasig wird. Gut rühren, damit Zwiebeln, Knoblauch und Reis nicht anbrennen. Dann mit einer guten Kelle Gemüsebrühe ablöschen.

Wenn die Flüssigkeit aufgesaugt wurde, den vorbereiteten Radicchio und wieder eine Kelle Gemüsebrühe dazu geben. Das wiederholt man (unter ständigem Rühren) bis die Gemüsebrühe aufgebraucht ist. Der Reis sollte dann schön cremig sein. Zur Not nochmal Wasser dazugeben. Dann den Herd herunterdrehen und Butter und Parmesan dazugeben. Jetzt noch mehr Rühren, damit nichts anbrennt. Vorsichtig salzen und kräftig pfeffern!

Man kann das genauso gut vegan zubereiten, dann nimmt man Margarine und lässt den Parmesan weg. Schmeckt auch lecker.

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