IGM: Felice, ihr habt 2025 euren Store eröffnet. Wie ist dein Fazit nach rund einem Jahr?
Felice Cordes: Das Geschäft hat sich extrem gut entwickelt. Die Eröffnung hat sich auch gut in der Retro- und Gebrauchtspiele-Szene herumgesprochen. Wir haben echt viele Kunden hinzugewonnen – zum Beispiel Leute, die ein Game für die PlayStation 2 oder Sega suchen.
IGM: Sind das dann hauptsächlich Leute aus Hamburg, die bei euch vorbeikommen?
Cordes: Hauptsächlich aus Hamburg, aber oft auch aus Bremen oder Hannover. Es gibt eine Gruppe von 15 Leuten, die immer mal wieder aus Österreich für einen Hamburg-Trip eingeflogen kommen und dann auch bei uns vorbeischauen, um ein paar Retro-Spiele zu kaufen.
IGM: Hier an dieser Stelle war ja vorher ein GameStop. Die Fläche wurde dann frei ...
Cordes: Genau, ich habe fast drei Jahre als Kundenberater und ca. zwei Jahre als Store-Manager in Wandsbek bei GameStop gearbeitet. Und dann dachte ich mir: Einen Laden kann ich auch selbst führen!
IGM: In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt hast du gesagt, dass Fairness für euch besonders wichtig ist. Was bedeutet das konkret?
Cordes: Mir geht es darum, dass jedes Spiel einen gewissen Wert hat. Bei GameStop war es teilweise so, dass die Leute nur 50 Cent für ein Spiel bekommen haben – und mit der Kundenkarte zwei Euro. Ich möchte, dass die Menschen ihre Spiele gerne verkaufen – ohne das Gefühl, dabei abgezogen zu werden. Natürlich muss ich als Einzelhändler Gewinn machen und Spiele für einen gewissen Preis ankaufen. Aber es bleibt die Frage, wie voll man sich die Taschen dabei stecken will. Ich bin bereit, für Retro-Sachen und Spiele mit Sammlerwert einiges zu bezahlen – denn diese Sachen haben einen emotionalen Wert und einen Marktwert und werden auch nicht gerade günstiger. Ich habe mich da ein bisschen von Fair Play Hamm inspirieren lassen – der Laden ist dafür bekannt, sehr fair einzukaufen. Ich dachte mir: Okay, warum macht das eigentlich nicht jeder so?
IGM: Fördert sicher auch die Kaufbereitschaft, wenn die KundInnen ein gutes Grundgefühl haben ...
Cordes: Genau. Wir orientieren uns eigentlich immer an den Verkaufspreisen bei Ebay. Wir schauen wirklich akribisch nach, zu welchem Preis ein Spiel dort verkauft wurde, wie der Zustand ist, wie lange es wahrscheinlich im Regal liegen wird und so weiter. Wir kommen unseren Kunden immer irgendwie entgegen. Nach dem Motto: „Okay, den Fünfer kann ich dir noch drauflegen.“ Und wenn ein Kunde bemängelt, dass in einer Verpackung ein Knick ist, dann verstehen wir auch, dass wir dafür keine 200 Euro verlangen können.
Ich möchte, dass die Menschen ihre Spiele gerne verkaufen
IGM: Klingt relativ aufwendig, die Spiele anhand von Ebay und Co. zu prüfen ...
Cordes: Ich bin da schon voll drin (lacht). Manchmal schauen mich die Kunden an und fragen: Hast du die Preise wirklich alle im Kopf? Aber speziell bei PS4-Spielen, bei denen der Zustand nicht so wichtig ist, wo die Verpackung und die Disc in Ordnung sind, da habe ich die Preise schon irgendwie im Gedächtnis. Große Ausreißer sind da auch selten.
IGM: Habt ihr auch Neuware?
Cordes: Am Anfang hatten wir die Idee, auch neue Spiele anzubieten. Ich hatte unter anderem geplant, Spiele bei Limited Run Games zu bestellen. Das Problem war, dass wir eine große Mindestmenge hätten abnehmen müssten, oftmals um die 60 Spiele. Und da war eben fraglich, ob wir die leicht losbekommen, immerhin sind hier um die Ecke ein MediaMarkt und auch noch andere Anbieter von Neuware. Es ist einfach schwierig, wenn man als Underdog anfängt. Wir haben hier im Quarree zwar Stammkunden, die vorher schon bei GameStop gekauft haben und die uns diese Spiele auch abkaufen würden. Dennoch war fraglich, ob wir 60 Stück loswerden. Außerdem war am Anfang das Geld knapp. Wir wollen die Gebrauchtspiele fair ankaufen – und da fällt Neuware dann hinten runter. Ich habe lieber ein Chrono Trigger oder Mega Man für den Super Nintendo vorrätig als 20 Mal GTA V. Kurz bevor Sony sein Disc-Aus verkündete, hatten wir überlegt, doch ein paar neue Spiele ins Sortiment zu nehmen. Wenigstens ein paar, von denen man weiß, dass man sie auf jeden Fall los wird. Allerdings kommt GTA VI im November zunächst als Code in a Box raus. Auf Disc wäre das der Banger gewesen, darauf hätte man sich verlassen können. Aber als Code in a Box ist das schwierig – ich möchte das eigentlich ungern unterstützen. Außerdem hätten wir dann um die 100 Stück bestellen müssen.
IGM: Zumal MediaMarkt bei neuen Spielen wahrscheinlich Kampfpreise macht ...
Cordes: Genau, das war schon während der GameStop-Zeit so. Die Kunden haben damals gefragt, warum wir die Spiele nicht ähnlich reduziert haben wie der MediaMarkt um die Ecke. Wir sind da immer in einen Rechtfertigungszwang gekommen und mussten den Kunden erklären, dass wir keinen Einfluss auf die Preispolitik von MediaMarkt haben. Wenn wir ein EA Sports FC um 10 Euro reduzieren, dann ist die Marge für uns komplett weg, da können wir nicht mehr mithalten. MediaMarkt kann das durch Masse wieder reinholen.
IGM: Manche Einzelhändler kaufen bei Releases ein paar Exemplare bei MediaMarkt, um die Spiele selbst anbieten zu können ...
Cordes: Nee, so etwas machen wir nicht. Wir bekommen die als Gebrauchtspiele von Leuten, die teils echt schnell sind mit dem Durchspielen. Manchmal bekommen wir Spiele schon einen Tag nach dem Release, wenn die Kunden sie durchgespielt oder genug davon gesehen haben.
Auf Disc wäre das der Banger gewesen
IGM: Was sind das dann für Spiele?
Cordes: Oft sind das kleinere Story-Games. Mafia zum Beispiel haben wir schon einen Tag nach Release als Gebrauchtspiel bekommen. Extrem war das auch bei Halo und 007. Wir haben da so ein, zwei Kandidaten, die eigentlich immer ihre neu gekauften Spiele direkt vorbeibringen.
IGM: Wann hat eigentlich der MediaMarkt eröffnet? Das muss ja für euch ein ziemlicher Einschnitt gewesen sein ...
Cordes: Das war im November. Als wir unseren Laden im Juni 2025 aufgemacht haben, wurde uns schon gesagt, dass es bald auch einen MediaMarkt im Quarree geben würde. Es gab auch schon vorher einen in der Nähe, der nur zehn Minuten entfernt ist. Uns wurde dann klar, dass sich der Verkauf von Neuspielen nicht lohnt.
IGM: Wie ist eure Verkaufsfläche strukturiert?
Cordes: Wir haben den Laden nach Konsolengenerationen unterteilt. Am Eingang sind die neueren Sachen – und je tiefer man in den Laden reingeht, desto älter werden die Spiele. Wir hatten es mal umgekehrt aufgebaut, aber dann hatten wir vor der Kasse Tumulte, weil dort alle PS5- und PS4-Games haben wollten. Wir haben uns dann dafür entschieden, doch lieber die PS1-Sachen in der Nähe der Kasse zu platzieren (lacht). Ursprünglich wollten wir die Xbox-Sachen auf eine Ladenseite packen und die PlayStation-Sachen auf die andere. Als weil PlayStation so viel Platz einnimmt, war es besser, Xbox und Nintendo zusammenzulegen.
IGM: Setzt ihr die angekaufte Hardware selbst instand?
Cordes: Genau, die testen wir und machen sie sauber, bevor wir sie wieder verkaufen. Einen Game Boy zum Beispiel kann man recht einfach reparieren. Wenn eine Taste klemmt, kaufen wir den Game Boy trotzdem an und machen ihn wieder verkaufsfertig. Wir haben hier auch einen Reparatur-Service.
IGM: Spielt PC-Gaming bei euch überhaupt noch eine Rolle?
Cordes: Wir haben eine Schütte mit PC-Spielen. Es gibt einige Interessenten, aber man bekommt nur schwer die wirklich guten PC-Spiele. Diese Boxen von damals wie bei Diablo sind selten, in der Schütte liegen eher Wimmelbildspiele. Aber darüber freuen sich die älteren Herrschaften, wenn sie vorbeikommen.
IGM: Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt sagtest du, dass ihr über eine weitere Filiale nachdenkt, und zwar in Seevetal in Niedersachsen. Wie ist da der Stand der Dinge?
Cordes: Wir wollen erst noch diesen Laden hier weiter ausbauen und optimieren. Manchmal dauert es einfach ein bisschen länger, wir sind hier auch nur zu zweit im Laden. Die Aushilfen sind eine Unterstützung, aber Ankäufe lassen wir sie gar nicht machen, weil mein Kollege und ich da einen besseren Überblick haben. Wir wollen auch unseren Online-Handel weiter vorantreiben und damit Ende des Jahres starten. Die Spiele, die wir im Laden haben, sind zwar extrem cool – aber im Internet stehen die Chancen besser, Kunden zu finden, die genau dieses eine Spiel haben wollen und auch bereit sind, einen entsprechenden Preis dafür zu zahlen. Es ist nicht ganz so wahrscheinlich, dass jemand ins Quarree kommt und sagt: „Ich möchte unbedingt die Panzer Dragoon Saga für den Sega Saturn für 700 Euro haben.“ (lacht)
IGM: Welche Rolle spielen bei euch Gutscheinkarten?
Cordes: Als neuer Händler haben wir die noch nicht bekommen. Ich habe aber gesagt: Okay, halb so wild, Budni hat sie, MediaMarkt hat sie, der Lidl unter uns hat sie auch. Mit Gutscheinkarten kann man zwar Leute in den Laden holen – aber die Leute, die man damit reinholt, interessieren sich meist gar nicht für physische Spiele, weil sie vorwiegend digital kaufen. Wir würden an diesen Kunden also gar nichts verdienen, deshalb habe ich entschieden, dass wir Gutscheinkarten aktuell nicht verkaufen wollen. Wir bieten zum Beispiel auch keine digitalen Konsolen wie die Xbox Series S oder PS5 Slim an. Einfach weil ich denke: Die Kunden kaufen diese Konsolen und kommen dann nie wieder.
IGM: Was sagst du eigentlich zum Disc-Aus bei Sony? Wie könnte es da weitergehen?
Cordes: Irgendwie will man es selbst nicht wahrhaben, auch wenn es immer mehr von solchen Sachen gibt, die dann auch krass durchgezogen werden. Ich habe eine Statistik gesehen, nach der noch 70 Prozent der PSN-Kunden auf der PlayStation 4 unterwegs sind. Ich sehe es auch im Laden: Die meisten kaufen PS4-Spiele, deutlich mehr als PS5-Spiele. Vielleicht liegt es auch daran, dass die meisten Leute ihre PS5-Spiele einfach digital kaufen. Ich denke, bei Retro-Games und Gebrauchtspielen wird man den Effekt des Disc-Aus in etwa zehn Jahren merken – nämlich dann, wenn die PS5-Bibliothek in etwa so groß ist wie die von PS4 oder der PS3. Man merkt das ja jetzt schon bei Sega, dass die Kunden weniger werden.
IGM: Wie kann man das als Händler ausgleichen?
Cordes: Gute Frage. Vielleicht sollte man mehr auf Merch setzen und auch darauf hoffen, dass die Leute den Kampf nicht aufgeben und sagen: „Dann sammle ich halt PS3-Spiele.“ Die PS3 ist gerade echt am Boomen, auch bei der jüngeren Generation. Das sind 12- bis 14-Jährige, die sagen: „Ich möchte eine PlayStation 3. Ich habe zwar eine PS5, aber für den Battle Pass oder PlayStation Plus müsste ich dann PSN-Guthaben kaufen. Auf der PS3 kann ich online kostenlos spielen – und das sind auch coole Spiele.“
IGM: Gerade steigen ja die Hardware-Preise rasant, speziell bei Konsolen. Wie beeinflusst das euer Geschäft?
Cordes: Wir kaufen die Konsolen immer noch zu genau den selben Konditionen an wie vorher. Wir verkaufen die PS5 auch immer noch für den gleichen Preis. Microsoft hat die Series X jetzt auf 800 Euro angehoben – wir sehen, dass MediaMarkt da preislich gar nicht mitgeht. Ähnlich ist es bei der PS5, die wurde auf 600 Euro erhöht, ist aber bei MediaMarkt immer noch für 550 Euro zu haben. Würden die eine PS5 irgendwann für 700 Euro verkaufen, dann würden wir unseren Preis schon auch anheben.
IGM: Die nächste Konsolengeneration könnte ja über 1000 Euro kosten. Wer kauft sich das dann überhaupt noch?
Cordes: Darüber habe ich schon viel mit unseren Kunden gesprochen. Vielen gefällt nicht, dass die Konsolen kein Disc-Laufwerk mehr haben sollen. Sie fänden es toll, wenn sie ihre Discs wenigstens digitalisieren könnten – das wäre ein Mittelweg. Ich persönlich finde, dass es für digital-only noch zu früh ist – ich hätte gedacht, dass das vielleicht bei der PS7 kommt. Viele Kunden sagen auch, dass sie dann auf den PC wechseln würden. Für den Preis bekommt man ja einen guten PC, auf dem man so gut wie alles spielen kann. Außerdem können Sony und Xbox da nicht nach Belieben ihre Preise erhöhen. Vielleicht kosten die Next-Gen-Spiele auf Next Gen 100 Euro, denn wo willst du sie sonst kaufen? Beim PC kommt ja auch oft das Argument, dass die Spiele digital-only sind. Aber immerhin hat man bei Seiten wie GOG.com den Vorteil, das Spiel auf die Festplatte laden und besitzen zu können. Ein weiterer Vorteil ist, dass man viele Quellen für Keys hat. Wenn Steam zu teuer ist, holt man sich den Key eben woanders.
Wir sind immer noch hier
IGM: Welche Rolle spielt bei euch Merch?
Cordes: Wir hatten am Anfang Merch eingekauft, haben aber gemerkt, dass das Interesse daran gar nicht so groß ist. Vielleicht liegt es daran, dass wir nicht die exklusivsten Sachen bekommen. Außerdem ist der Markt für Funko-Pop-Figuren inzwischen eingebrochen – das ist schon während meiner GameStop-Zeit passiert.
IGM: Wie sieht es mit Blind Boxes aus? Die gehen ja bei vielen Händlern durch die Decke.
Cordes: Die haben wir noch gar nicht ausprobiert. Ich habe etwas Bedenken, dass dadurch vielleicht 18er-Inhalte in die Hände von Kindern geraten. Einige Mangas sind ja auch recht freizügig und erst ab 16.
IGM: Außerdem brauchen Blind Boxes einiges an Platz ...
Cordes: Stimmt. Wir haben hier einen kleinen Schrank mit ein bisschen Merch. Es wurde mit der Zeit aber auch immer weniger. Anfangs hatten wir eine ganze Wand mit Merch, haben dann aber gemerkt, dass ganz viel Sega dazukam. Dafür brauchten wir dann einen zusätzlichen Schrank, der wieder ein Stück von der Ladenwand beansprucht hat. Und dann kamen auch noch viele Games für Game Boy und NES dazu, die noch mehr Platz brauchten. Der Merch ist in der Priorität dadurch immer weiter nach hinten gerückt. Wir haben eben nur begrenzt Platz und ich will den Laden auch nicht „vollmüllen“.
IGM: Welchen Merch habt ihr aktuell?
Cordes: Wir haben noch ein paar Funko-Pops, ein paar Anime-Figuren und Tassen. Das coolste Zeug ist schon weg. Wir hatten exklusive Figuren, zum Beispiel von Borderlands, Elden Ring und Pokémon. Aktuell haben wir auch noch ein paar Amiibos und ein paar Skylanders. Die Skylanders sind zwar schon älter, werden aber immer noch recht häufig gekauft.
IGM: Wie aktiv seid ihr auf Social Media?
Cordes: Wir haben einen Instagram-Account. Wenn wir Spiele ankaufen, laden wir die Fotos hoch. Wir haben oft auch Interessenten, zum Beispiel eben aus Österreich oder anderen Ländern, die uns schreiben: „Hey, das hätte ich gerne, könnt ihr mir das zurücklegen, was kostet das?“ Wir stellen die Fotos schnell online, weil manche Sachen relativ schnell vergriffen sind, zum Beispiel die Pokémon-Games.
Kunden, die auf einen Schlag 40 PS4-Spiele kaufen
IGM: Was glaubst du, wie sich der stationäre Spielehandel weiterentwickeln wird? Wo sieht du Chancen, was sind die größten Herausforderungen?
Cordes: Ich glaube, dass der stationäre Handel nicht ganz aussterben wird. Schon lange wird ja behauptet, dass er ausstirbt, aber wir sind immer noch hier. Man muss allerdings schon ordentlich kämpfen und mit der Zeit gehen. Das Ding ist, dass die Leute in einem Laden wie unserem nicht nur Videospiele kaufen können, sondern auch Gleichgesinnte treffen. Ich glaube, das ist einer der wichtigsten Gründe dafür, warum der stationäre Handel noch funktioniert. Viele Leute kaufen zwar online, aber hier im Laden kannst du die Spiele sehen und anfassen. Du wirst nicht negativ überrascht, wie wenn du ein Spiel bestellst und es dann einen miserablen Zustand hat. Man trifft hier Leute, mit denen man reden kann. Vielleicht kommt man auch mit Leuten ins Gespräch, der eine ist vielleicht Strategie-Fan, der andere hat noch nie Strategiespiele gespielt, kauft dann aber vielleicht doch mal eines, weil er durch das Gespräch neugierig geworden ist.
IGM: Also ein Community-Treffpunkt ...
Cordes: Genau. Das Ganze ist halt sehr nischig, aber es wird auch durch das Disc-Aus von Sony gestärkt. Es gibt hier Kunden, die auf einen Schlag 40 PS4-Spiele kaufen. Wenn ich sie frage, ob sie eine Sammlung aufbauen wollen, sagen sie: „Nee, ich will mich nur vorbereiten.“ (Achim Fehrenbach)